Das empfohlene Implementierungsmuster
Nutze ein Widget pro sinnvoller Website-Erfahrung. Das bedeutet meistens:- ein Widget für Produktion
- ein Widget für Staging oder Preview
- separate Widgets, wenn Branding, Agentenverhalten oder Privacy-Text je Website unterschiedlich sind
- du unterschiedliche erlaubte Domains brauchst
- verschiedene Websites zu unterschiedlichen Agenten routen sollen
- der Consent-Text oder das öffentliche Trust Center unterschiedlich ist
Deployment-Checkliste
- Widget erstellen und mit dem richtigen Agenten verknüpfen.
- Setup, Erscheinungsbild, Inhalte, Features, Aktionen und Privatsphäre konfigurieren.
- Erlaubte Domains auf deine Zielseiten beschränken.
- Öffentliches Trust Center und Policy-Links aktivieren, wenn das Widget für Kundschaft sichtbar ist.
- Im Preview und auf der Zielseite testen.
- Eine echte Sprach- oder Chatsession auf der Live-Website ausführen.
- Gespräche prüfen, um zu bestätigen, dass Traffic wie erwartet aufgezeichnet wird.
Staging vs. Produktion
Behandle Staging und Produktion als getrennte Implementierungen.Staging-Widget
Nutze ein Staging-Widget, wenn du Folgendes willst:- Änderungen auf einer Nicht-Produktionsdomain testen
- Agenten-Updates vor der öffentlichen Freigabe validieren
- Inhalte, Aktionen und Privacy-Text sicher testen
Produktions-Widget
Nutze ein Produktions-Widget, wenn:- die Domain-Restriktionen final sind
- Consent- und Trust-Center-Links final sind
- Agent und Inhalte bereits validiert wurden
Domain-Restriktionen
Domain-Restriktionen gehören zu den wichtigsten Implementierungsregeln. Nutze sie, damit das Widget nur auf den Seiten geladen wird, die du kontrollierst. Gute Praxis:- deine exakten Produktionsdomains einschließen
- die Staging- oder Preview-Domains einschließen, die du wirklich testest
- alte Preview-Domains entfernen, wenn sie nicht mehr nötig sind
Erwartungen an die Laufzeit
Das Widget ist eine Live-Oberfläche im Browser. Plane mit echtem Browserverhalten.Was du erwarten solltest
- Mikrofonzugriff erfordert HTTPS, außer auf localhost
- Browser-Privatsphäre-Einstellungen können Voice-Zugriff blockieren
- Domain-Restriktionen greifen direkt nach dem Speichern
- gespeicherte Widget-Änderungen wirken sofort auf das live eingebettete Erlebnis, ohne das Script zu ändern
Was du prüfen solltest
- das Widget lädt auf der vorgesehenen Domain
- der richtige Agent antwortet
- Sprache oder Chat starten korrekt
- Transkript und Gespräche erscheinen im Dashboard
- Consent-, AGB- und Trust-Center-Links sind dort sichtbar, wo sie erwartet werden
Privatsphäre und Trust Center
Bei öffentlich sichtbaren Widgets sollte die Datenschutzlage vor oder während der Interaktion sichtbar sein. Mindestens solltest du entscheiden:- ob Consent erforderlich ist
- welchen Text Besucherinnen und Besucher bei den Bedingungen sehen
- ob das öffentliche Trust Center aktiviert ist
- ob die verlinkte Privacy Policy und die Subprocessor-Seiten aktuell sind
Häufige Fehler
Dasselbe Widget in Staging und Produktion wiederverwenden
Dasselbe Widget in Staging und Produktion wiederverwenden
Dadurch ist es zu leicht, unfertige Texte, Aktionen oder Privacy-Einstellungen auf die öffentliche Website zu bringen.
Alle Domains aus Bequemlichkeit erlauben
Alle Domains aus Bequemlichkeit erlauben
Leere Domain-Restriktionen sind in der frühen Einrichtung nützlich, sollten aber langfristig kein Produktionszustand für öffentliche Widgets sein.
Nur im Dashboard-Preview testen
Nur im Dashboard-Preview testen
Das Preview ist hilfreich, aber der finale Check muss auf der echten Website, mit der echten Domain, dem echten Browser und dem echten Consent-Flow stattfinden.
Nächste Schritte
Web-Widget-Deployment
Den kompletten Launch-Prozess von der Erstellung bis zum Live-Embed durchgehen
Widget-Konfiguration
Setup, Erscheinungsbild, Inhalte, Features, Aktionen und Privatsphäre konfigurieren
Trust Center
Die Datenschutzposition deines Widgets für Besucher veröffentlichen
Gespräche
Den Live-Widget-Traffic nach dem Deployment prüfen